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2. Miljöh-Sitzung 2017

Das Hochamt der KG Kölsche Grielächer vun 1927 e.V. ist traditionell die Freitags-Sitzung im Maritim nach Weiberfastnacht und damit das Highlight der Sitzungssession. Auch hierbei handelte es sich wieder einmal und bereits zum dritten Mal in der Session 2016/2017 um eine ausverkaufte Sitzung im Maritim.

In diesem Jahr durfte zu Beginn der Vizepräsident der KG, Marcel Hergarten die Freunde der Knobbelbröder e.V. begrüßen, welche in diesem Jahr in Ihrer Jubiläumssession nach 50 Jahren in der Gemeinde Alt-Rodenkirchen das örtliche Dreigestirn stellen.
Wie gewohnt hat Literat Roland Lautenschläger wieder einmal das Programm auf das aufmerksame kölsche und feierwütige Publikum maßgeschneidert zugeschnitten.
Redner wie Jörg Runge als „Tuppes vom Land“, Martin Schopps oder Marc Metzger als „Blötschkopp“ konnten sich der Aufmerksamkeit der 1.600 Gäste im Maritim so sicher sein, dass man neben den Lachsalven und innerhalb der künstlerischen Pausen im Vortrag immer wieder die berühmte Stecknadel hätte fallen hören können.
Im Gegenzug haben Brings und die Höhner es dann wiederum mühelos geschafft die Stimmung innerhalb der 1. Abteilung zum Kochen zu bringen. Das ist es einfach, was die Sitzungen der KG Kölsche Grielächer vun 1927 e.V. ausmacht. Ein Wechselbad der Gefühle.
Die 2. Halbzeit begann sodann mit dem Empfang des „richtigen“ Dreigestirns der Stadt Köln, welche gemeinsam mit den Kölsche Funke rut-wieß vun 1827 aufgezogen sind. Was nun folgte war die nahtlose Fortsetzung der Stimmung aus der ersten Abteilung. So gaben sich Bernd Stelter, die Domstürmer, Tanzgruppe Kammerkätzchen und Kammerdiener gegenseitig die Klinke in die Hand und sorgten im Wechsel für Stimmung und Lachsalven. Guido Cantz beendete zudem wie in jedem Jahr seine Sessionsarbeit als Redner bei der KG Kölsche Grielächer vun 1927 e.V. auf der traditionellen Freitagssitzung. Als Sitzungsabschluß folgte sodann ein regelrechtes „Konzert“ der Paveier, welche den Sitzungssaal mit etlichen Zugaben rockten und eine unfassbare Stimmung im Saal sichtlich genossen haben.